Montag, 30. August 2010

AIDA-Kreuzfahrt (Kiel - Göteborg - Kopenhagen - Kiel)




Vom 27.8. bis 30.8. waren wir mit der AIDAcara auf meiner ersten Kreuzfahrt unterwegs von Kiel über Göteborg und Kopenhagen zurück nach Kiel. Zu dieser Kreuzfahrt haben uns beide Joes Eltern anlässlich ihrer Goldenen Hochzeit eingeladen.
Es war der Hit! Das Essen war ein Traum. Es gab sogar ein extra Nuss-Buffet! Die Kabinen sind größer als gedacht und das Publikum war sehr locker und bunt durchmischt. Die Altersstruktur liegt zwischen 1 und ca. 90 Jahren mit einem deutlichen "Bauch" zwischen 30 und 50. Duchschnittsalter nach AIDA-Angabe 40 Jahre - also perfekt. Das Programm ist hoch professionell und in keiner Weise aufdringlich - außer der Seenotrettungsübung.


Auf der Hinfahrt schwante uns zunächst Schlimmes, da es wie aus Kübeln gegossen hat. Aber wir hatten - wieder einmal - tierisches Glück. Sowohl in Göteborg als auch in Kopenhagen war es trocken und zeitweise sogar sonnig. Die Abfahrt aus Kiel verursachte dank der musikalischen Untermalung echtes Gänsehaut-Feeling.


Göteborg ist ein sehr nettes Städtchen und die Schweden sind einfach nur sympathisch und ... sehr hübsch. Fischkirche, Altstadt "Haga", Dom und Palmenhaus waren die Highlights.


In Kopenhagen war ich 1994 zwar schon einmal, als ich an meiner Magisterarbeit über den Sohn der Stadt - Sören Kierkegaard - arbeitete, allerdings hatte ich die Stadt nicht so schön in Erinnerung. Eine Aufzählung der Highlights würde den Rahmen sprengen!

     


Alles hat ein Ende, ... aber die nächste 11 Tage-Kreuzfahrt ist schon für Oktober 2011 ins östliche Mittelmeer gebucht.


Sonntag, 8. August 2010

Heimliche Liebe und Ruhr-CSD in Essen


Am Samstag waren wir zunächst auf dem 85. Geburtstag von Joes ehemaliger Nachbarin - d.h. ich bin um 15 Uhr dazugestoßen, da ich am Wochenende keine Termine vor 14 Uhr wahrzunehmen pflege. Das Mittagessen in der "Schwarzen Lene" fand also ohne mich statt. In der "Heimlichen Liebe" sind dann jede Menge Kindheitserinnerungen in mir hochgekommen, da unsere Familie in diesem Lokal mit Blick auf den Baldeneysee früher häufiger eingekehrt ist - oft in Verbindung mit einem Minigolfspiel in der benachbarten Anlage. Es gibt auch noch ein Foto, als ich (Mitte) mit meiner Cousine (links) und meiner Schwester (rechts) vor dem gleichen Eingang stand. Das ist allerdings schon ein paar Jährchen her und ich musste beim Fotografieren noch nicht in die Kniee gehen:


Nach dem Geburtstag gings dann zum Ruhr-CSD auf den Essener Kennedyplatz, wo wir Dirk, Andy, Heike, Birgit und jede Menge alte Bekannte getroffen und gemeinsam bis 21 Uhr gefeiert haben. Wir standen allerdings etwas abseits, da Heikes und Birgits Bedarf an Menschenaufläufen seit ihrem Besuch der Duisburger Loveparade vor zwei Wochen vorübergehend gedeckt ist. Und wieder gab es jede Menge Musik zum Mitsingen, wie hier gerade Mike Fenders "Verliebt, verlor'n in Amarillo ..."


Montag, 19. Juli 2010

Pink Monday auf der Rheinkirmes

Heute waren wir zum alljährlichen Pink Monday auf der Düsseldorfer Rheinkirmes. Wir sind mit dem Auto zur Messe Düsseldorf gefahren und haben dort den Wagen für 9 € (inkl. Hin- und Rückfahrt mit dem Shuttlebus im 10min-Takt für alle Mitfahrer) abgestellt.

(vor der Schwarzwaldchristel mit Star Flyer im Hintergrund)

Vor der legendären Schwarzwaldchristel haben wir ein erstes Bierchen geschlürft und dort Micha und Martin getroffen, mit denen wir dann den ganzen Abend verbracht haben. Zunächst fuhren/flogen wir mit dem Star Flyer (einem überdimensionierten Kettenkarussell) in 55m Höhe über Düsseldorf (4 € p.P.). Ausblick, Fahrtwind und Fliehkraft waren irre! Das ist das richtige Abhärtungstraining für Leute mit Höhenangst! Kirmesbesuch ohne Todesangst ist öde! Wie heißt es bei ebay: Gerne wieder!

(Gleich sind wir dran!)

(Sicher verstaut aber durch die leere Gondel vor uns etwas verdeckt...
Man beachte die Düsseldorf-Fähnchen über unseren Häuptern! :-(
Ich lehne die plumpen Vereinnahmungsversuche dieses Kölner Vorortes ab! ;-)

(Wir fliegen!)

Nach einem Rundgang über die ganze Kirmes mit Zwischenstopp im Füchschenzelt (mehr was für RTL/1LIVE-Gemüter) und am Fischstand haben wir uns zurück zur Schwarzwaldchristel geschoben, wo es sich zwischenzeitlich auch sehr gefüllt hatte und schöne Musik zum Mitsingen gespielt wurde.
Wie sagte mein Großvater immer so schön:
"Wo gesungen wird, da lass dich ruhig nieder!
Böse Menschen singen keine Lieder!"
Um 21 Uhr ging's mit dem Shuttlebus zurück zum Auto und schließlich durch den Stau am Mörsenbroicher Ei (ein- statt dreispurig!) zurück nach Mülheim.
Und schon ist ein weiteres Sommerhighlight zu Ende!

Sonntag, 18. Juli 2010

Still-Leben auf der A40



Heute habe ich mal wieder auf der A40 im Stau gestanden - diesmal aber freiwillig und zu Fuß! Anlässlich des Höhepunktes des Kulturhauptstadtjahres Ruhr 2010 war meine Lieblingsautobahn von Dortmund bis Duisburg-Rheinhausen (60 km) für den Autoverkehr komplett gesperrt. Auf der Spur Richtung Duisburg durfte alles fahren, was Räder aber keinen Motor hatte - in der Gegenrichtung konnte man entlang der größten Tafel der Welt (27.000 Tische) flanieren und die unzähligen Kleinkunstbeiträgen ansehen und -hören. Drei Millionen Menschen hat das Mega-Spektakel angezogen. Zwischenzeitlich wurden die Zugänge wegen Überfüllung geschlossen.


Wir sind um 12 Uhr von Mülheim-Heißen gestartet und bis 16 Uhr zum Steeler Wasserturm (E-Huttrop) spaziert. Die Rückfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln hat dann eineinhalb Stunden gedauert, da es keinen Ersatzverkehr von Essen HBF nach Mülheim gab. Wir mussten erst mit dem Zug nach Mülheim und konnten dann mit der U-Bahn nach MH-Heißen zurück - typisch Ruhrgebietskleinstaaterei!


Es war ein tolles Event, das es in dieser Art und Weise wohl kein zweites Mal mehr geben wird.
Und wir waren dabei!

Dienstag, 13. Juli 2010

Feierabend auf Balkonien

Seit der Pflanzorgie am Herrentag sind jetzt genau auf den Tag zwei Monate vergangen. Seit dem hat sich eine Menge auf meinem Balkon getan...



Sonntag, 11. Juli 2010

2. Hitzewelle und Zahnweh

Die zweite große Hitzewelle des Jahres habe ich dazu genutzt, mir am 7.7. zwei Backenzähne (unten links) ziehen zu lassen. Die mussten raus, da sich darunter Entzündungen gebildet hatten und beide Zähne schon mit Wurzelbehandlungen und zwei Wurzelspitzenresektionen "austherapiert" waren. Das Ganze sollte eigentlich kein großer Akt werden - aber dank zweier Komplikationen war ich für den Rest der Woche Schachmatt gesetzt.

Zuerst hat mein Zahnarzt die große Spritze gezückt und mir hinten im "Scharnier" des Kiefers eine Ladung Betäubungsmittel in den Hauptnerv verpasst. Das hatte den Vorteil, dass ich die Einstiche in das Zahnfleisch unterhalb der Todeskandidaten kaum noch spürte. Danach hatte ich erst einmal 15 Minuten Pause. Der Versuch, noch einmal Wasser zu lassen scheiterte kläglich.
Dann kam der Arzt umgezogen in voller OP-Kluft mit Haube, Mundschutz und dunklem Kittel. Was sich danach abspielte, war die Hölle: Zunächst wollte er den Zahn mit der langen Wurzel "rausnehmen" - wie er sagte. Eine Viertelstunde hat er ihn mit der Zange (ich hatte die Augen geschlossen, da ich mich nicht so für Zangen interessiere) vorsichtig hin- und hergestemmt, um zu verhindern, dass der Zahn durch zu heftiges Ruckeln durchbricht. Am schlimmsten war das Knarren des Kieferknochens durch die rhythmischen Stemmbewegungen.
Als erstes brach dann aber doch die Krone, wenig später dann auch noch der Kopf des Zahnes ab. Nun wollte er den im Kiefer verbliebenen Zahnhals zunächst mit einem Handbohrer (Größe 25), den er in den Wurzelkanal gedreht hat herausziehen. Nachdem auch das scheiterte, schabte er den Zahnhals soweit er konnte vom Zahnfleisch frei, zertrümmerte ihn mit einer Art Frähse und holte dann die Bruchstücke mit dem Handbohrer raus. Das hat ziemlich lange gedauert - aber die Alternative wäre ein Heraussägen der Kieferwand und ein seitliches Herausschneiden des Wurzelkanals gewesen, was allerdings einem späteren Implantat die Stabilität genommen hätte. Keine gute Idee! Das leuchtet ein!
Als er das letzte Stück der Wurzel schließlich herausgeprockelt hatte, war auch der Grund für das schwierige "Herausnehmen" gefunden - die Wurzel hatte am untersten Ende einen Widerhaken, der frontal zur Röntgenaufnahme lief und daher auch nicht vorher erkannt werden konnte.
Nun denn... Nachdem der erste Zahn raus war, hat der Arzt mit einem "Löffel" - wie er sagte - das entzündete Gewebe unter dem jetzt nicht mehr vorhandenen Zahn herausgeschabt. Da die Entzündung bis fast zum Hauptnerv reichte, musste zwischenzeitlich nachbetäubt werden.
Der zweite Zahn, der aufgrund der zahlreichen Vorbehandlungen keine große Wurzel mehr hatte, ging ganz leicht raus. Nach 4-5 Stemmbewegungen mit der Zange (ich hatte wieder die Augen zu) kam dieses schnalzige Geräusch, wenn der Zahn vom Zahnfleisch getrennt und aus dem Kiefer herausgelöst wird ... wie bei einem Gummistifel, den man aus dem Matsch zieht. Beim Auslöffeln hat er dann festgestellt, dass sich unter dem Zahn bereits Eiterblasen gebildet hatten, die ebenfalls auf dem Röntgenbild nicht zu sehen waren. Also: Weiterlöffeln, bis die Grube leer ist!
Da die Kieferwände durch die Stemmbewegungen mit der Zange am oberen Rand mittlerweile stark ausgefranzt waren, hat er die Kanten der nun leer gelöffelten Zahnvertiefungen des Kiefers mit dieser Frähse wieder kreisrund geformt.
Schließlich wurde mir dann noch Kieferersatzmaterial von 100% BSE-freien Rindern in die Kieferhöhlen gestopft, manuell modelliert, mit einer Membran abgedeckt und mit den Zahnfleischfetzen, die noch übrig waren sowie gefühlten 300 Stichen vernäht (474,60 € für den Kieferknochenaufbau - Keine Kassenleistung versteht sich!).
Abschließend wurden mir noch die Blutflecken aus dem Gesicht gewischt, eine drei Tage geltende AU ausgehändigt und ich war entlassen. Joe, der schon nervös im Wartezimmer umherlief, da statt der geplanten höchstens einen Stunde bereits 90 Minuten verstrichen waren, hat mich dann zum Auto gebracht und nach Hause gefahren.

Nachdem die Betäubung raus war, hatte ich zunächst nur einen leichten Druckschmerz, den ich mit Ibuprofen schnell in den Griff bekam. Allerdings fühlte ich mich an diesem und dem Folgetag wie unter einer Käseglocke, konnte mich nicht einmal auf das RTL-Nachmittagsprogramm konzentrieren und schon gar nicht reden, lachen oder essen - ich wollte einfach nur sterben!

Am Freitag war der größte Fortschritt zu verzeichnen und ich konnte im Tagesverlauf schon wieder fiese Bemerkungen von mir nuscheln. Dank der extremen Temperaturen ist die Schwellung aber dennoch ziemlich groß geworden und mittlerweile nach außen hin sichtbar. Kühlen bringt nur etwas, wenn man die Wange dauerhaft auf 15° herunterkühlt, was bei über 30° Außentemperatur ein hoffnungsloses Unterfangen darstellt. Außerdem stören die Fäden ungemein und ich fühle mich irgendwie dauergenervt.
Am kommenden Freitag werden jetzt noch die Fäden gezogen und mir der Kostenvoranschlag für die Zahnimplantate ausgehändigt.

Hier ein Vorher-Nachher-Vergleich:


Wenn ihr mich fragt: Ja, ich werde zukünftig derartige Behandlungen unter Vollnarkose durchführen lassen! Und: Ja, ich habe mich entschieden, die Lücke schnell durch Titan-Implantate schließen zu lassen. Man will ja nicht aussehen wie ein ... was auch immer!

Samstag, 3. Juli 2010

WM und CSD in Kölle



(vor der Hauptbühne auf dem Heumarkt in Köln. Auf der Bühne befinden sich gerade Hella von Sinnen und Georg Uecker)


Die bange Frage des Tages war: CSD und Fußball - passt das zusammen?
Die Antwort war ganz eindeutig: Ja!
Das erste Tor (Deutschland - Argentinien) haben wir zwar im Hotelzimmer von Andy sehen müssen, da wir damit beschäftigt waren, unsere Hemden nach dem unwetterartigen Wolkenbruch (ca. 14 - 15 Uhr) trocken zu föhnen, aber danach konnten wir ganz entspannt auf dem Alten Markt die restlichen 3 Tore des Fussballspiels verfolgen - bei dann sehr angenehmen Temperaturen.
Den CSD in Köln - Höhepunkt unseres Partysommers - haben wir dann noch bis 21:15 Uhr gefeiert. Die Stimmung war wie immer genial.
Im NRW-Express Richtung Heimat konnte ich dann noch zwei Erstteilnehmern des CSDs (ca. 18 Jahre alt) die primitiven Anfänge des Mega-Events erläutern:. zum Beispiel wie es zu Beginn der 90er Jahre in Köln jedes Jahr Diskussionen mit den Anwohnern gab, auf welchem Platz der CSD diesmal stattfinden sollte - wegen der Lärmbelästigung. Heute findet er auf allen Plätzen der Innenstadt gleichzeitig statt!
Wir sind natürlich immer an der Hauptbühne auf dem Heumarkt (WDR4-Bühne) zu finden!
Alles in Allem war es wieder ein gelungener CSD in Köln...
Für mich war es der 20te (nur 2007 habe ich zu Gunsten des Berliner CSD gefehlt).
ICH BIN ALT!


Sonntag, 27. Juni 2010

Wochenendausflug nach Sachsen Teil III.



Heute um 10 Uhr ging es zurück Richtung Mülheim. Hätten wir wieder 6 Stunden gebraucht, wären wir pünktlich zum Spiel Deutschland - England zurück gewesen. In Eisenach (Türingen) haben wir dann aber einen Zwischenstopp auf der Wartburg eingelegt (siehe Bild). Angesichts der geballten Ladung deutscher Geschichte relativiert sich ohnehin die Bedeutung jedes WM-Spiels, gelle? ;-) Und Fußball übers Radio zu verfolgen hat ja schließlich auch was! Außerdem sind wir ja zum Elfmeterschießen zurück! *fg*

Samstag, 26. Juni 2010

Wochenendausflug nach Sachsen Teil II.



Heute stand Dresden - das Elbflorenz -auf dem Programm. Wir wussten zwar, dass es hier sehr schön sein soll, doch diese Stadt ist echt der Hammer: Frauenkirche, Semperoper (siehe Bild), Zwinger etc. Dazu hatten wir traumhaftes Kaiserwetter. Von allen deutschen Städten, die wir gesehen haben, ist Dresden mit Abstand am schönsten. Und Hochleistungssporteinlagen waren auch wieder dabei: sowohl den Turm der Kreuzkirche als auch den der Dreikönigskirche haben wir erklommen und hatten einmal mehr einen herrlichen Blick. Bei Strauss habe ich mir dann noch eine kurze Hose gekauft und gleich anbehalten. Morgen geht's wieder zurück. Vielleicht legen wir noch irgendwo einen Zwischenstop ein.

Freitag, 25. Juni 2010

Wochenendausflug nach Sachsen Teil I.




Heute sind wir um 5 Uhr in Mülheim aufgebrochen und waren um halb 12 Uhr in Meißen. Die Stadt ist absolut sehenswert: viel historische Bausubstanz, mittelalterliche Burg und Dom - was will man mehr. Okay, die zahlreichen Aufstiege waren schon etwas anstrengend für uns zwei Hochleistungssportler, aber es hat sich gelohnt. Untergebracht sind wir im Weinhaus Schuh in Sörnewitz - ein gediegenes Kleinod in der Nähe von Meißen http://www.weinhaus-schuh.de/ . Das ist das Geburtstagsgeschenk zu meinem 40ten von Anton und Renate. Morgen geht's nach Dresden. Hoffentlich wird der Tag genauso schön. Das Bild zeigt mich auf dem Turm der Meißener Frauenkirche - auch dieser Aufstieg war Hochleistungssport - aber der fantastische Ausblick hat uns entlohnt. Bis nachmittags war es übrigens leicht gewölkt und angenehm warm. Als die Sonne rauskam wurde es dann schon ziemlich heiß. Und morgen soll es noch heißer werden...

Sonntag, 6. Juni 2010

Rundflug über Mülheim und Essen


Heute um 15 Uhr war es soweit: Wir sind zu unserem halbstündigen Rundflug über Mülheim a.d. Ruhr und Essen gestartet. Es war genial! Trotz Höhenangst! Aus der Vogelperspektive haben wir unsere Heimat so noch nie gesehen. Der Flug ging über Mülheim City, Ruhrtalbrücke, Villa Hügel, Baldeneysee, Essen City, Zeche Zollverein, Essen-Stadthafen, MH-Heimaterde und RRZ. Start und Landung möchte ich euch nicht vorenthalten...

Zuerst der Start:



... und dann die Landung:



... und hier wohne ich:



Samstag, 5. Juni 2010

Radtour zum Mülheimer Flughafen

Wir haben heute das tolle Wetter genutzt und eine Radtour zum Mülheimer Flughafen unternommen. Dort haben wir spontan für morgen 15 Uhr einen Rundflug über Mülheim und Essen gebucht (eine halbe Stunde 71 Euro p.P.) Ich werde an dieser Stelle berichten! Da wo der rote Pfeil hinzeigt, wohne ich übrigens...

Donnerstag, 13. Mai 2010

Herrentag und Ende der Eisheiligen


Den freien Herrentag (ich mag den ostdeutschen Begriff lieber) haben wir in diesem Jahr zum Bepflanzen des Balkons genutzt. Dieses Jahr gibt es Hängegeranien in den Balkonkästen, Eisbegonien in den Fensterbankkästen und Wandblumentöpfen, Fuchsien an der "Schattenwand", schwarzäugige Susanne am Abflussrohr und Edellieschen in den großen Blumentöpfen auf dem Boden. Die Ranunkeln haben wir noch drin gelassen. Sie werden im Juni durch Begonien ersetzt.
Am Samstag sind ja mit der "kalten Sophie" endlich die Eisheiligen zu Ende.
"Vor Nachtfrost du nie sicher bist,
bis Sophie vorüber ist."
Die Eisheiligen beruhen auf der jahrhundertelangen Erfahrung, dass es Mitte Mai in Mitteleuropa noch einmal sehr kalte Nächte gibt.

Die Eisheiligen sind:
Mamertus – 11. Mai
Pankratius – 12. Mai
Servatius – 13. Mai
Bonifatius – 14. Mai
Sophie – 15. Mai

Sonntag, 2. Mai 2010

Spargelzeit


Heute haben wir 9 kg Waldecker Spargel auf dem Antik- und Trödelmarkt im Rhein-Ruhr-Zentrum gekauft. Bei 5 € für 1,5 kg haben wir uns direkt für die spargelfreie Zeit eingedeckt. Der wird jetzt eingefrohren - nachdem der arme Joe ihn geschält hat. 86 Stangen sind schon ne Hausnummer.

Samstag, 1. Mai 2010

Bootsfahrt 1. Mai 2010

Auch in diesem Jahr waren wir wieder auf unserer Lieblingsbootsfahrt auf dem Baldeneysee in Essen. Bei deutschen Schlagern hatten wir einmal mehr einen Riesenspaß.

Montag, 26. April 2010

Blog eröffnet

Was lange währt...
So, jetzt gibts also auch die Höhepunkte meines tristen Daseins für jedermann lesbar im Internet!